Auspacken, zwischen Zentrale und Gleis klemmen, fertig. Ab dann sehen Sie rot auf schwarz, welche Spannung wirklich am Gleis ankommt und wie viel Strom Ihre Züge ziehen.
Kein Messgerät anschließen, keine App koppeln, kein zusätzliches Netzteil. Ein fertiges Gerät statt einer Bastellösung.
Diese Seite befindet sich noch im Aufbau. Bilder und einzelne Angaben kommen nach und nach dazu. Eintragen können Sie sich aber schon jetzt – dann melde ich mich, sobald es losgeht.
Ruckelnde Loks, Aussetzer an immer derselben Weiche, eine Zentrale, die ohne erkennbaren Grund abschaltet: Meist steckt dahinter ein Spannungsabfall oder ein wachsender Übergangswiderstand – nur sieht man beides nicht. Man rät, tauscht Kabel und hofft.
Der Gleiswächter macht daraus eine Zahl. Sie sehen, wie viel Spannung tatsächlich am Gleis ankommt und wie viel Strom fließt – im laufenden Betrieb, nicht mit dem Multimeter in der einen und der Lok in der anderen Hand. Kommt zu wenig an, wissen Sie es, bevor der Zug stehenbleibt.
Der Gleiswächter wird einfach in die bestehende Leitung eingeschleift und überwacht von da an einen Streckenabschnitt. Seinen eigenen Strom zieht er aus dem durchlaufenden Signal.
Kein zusätzliches Netzteil, keine Konfiguration. Anschließen, Anlage einschalten, ablesen.
Ein Digitalsignal ist keine Gleichspannung. Es wechselt ständig die Polarität und trägt gleichzeitig die Fahrbefehle für jede Lok. Ein gewöhnliches Messgerät kann damit nichts anfangen – es zeigt weder eine brauchbare Spannung noch einen brauchbaren Strom an.
Genau das löst der Gleiswächter: Er wandelt das Digitalsignal in eine messbare Form um und reicht es unverändert ans Gleis weiter. Sie bekommen echte Werte, ohne dass am Signal etwas verloren geht.
Sieben-Segment-Anzeige, aus normalem Betrachtungsabstand ablesbar.
Die mitgelieferten XT60-Gegenstücke für Ein- und Ausgang.
Blick auf die Buchsen an der Gehäuseseite.
Der Gleiswächter versorgt sich aus dem durchlaufenden Signal. Eine Steckdose weniger unter der Anlage.
Keine App, kein Bluetooth, kein Pairing. Anschließen und ablesen – auch in zehn Jahren noch.
XT60-Goldkontakte: löt- und crimpfrei ein- und ausbaubar, korrosionsresistent, mit Reserve über 3,5 A hinaus.
Spannungsabfälle, wachsende Übergangswiderstände und beginnende Kurzschlüsse zeigen sich in den Messwerten, bevor der Zug stehenbleibt.
Jede Einheit wird vor der Auslieferung individuell gemessen und kalibriert. Entwickelt und gefertigt in Deutschland.
Z, N, TT und H0 mit einem Gerät. Keine Entscheidung zwischen Ausführungen, kein falscher Kauf.
| Spurweiten | Z, N, TT und H0 – alle Systeme mit üblicherweise bis zu 3,5 A |
|---|---|
| Digitalbetrieb (DCC) | Ja |
| Analogbetrieb | Nein – Trafo und Gleichstrom werden nicht unterstützt |
| Maximale Dauerlast | 3,5 A |
| Stromversorgung | Aus dem Gleissignal, kein separates Netzteil |
| Anschluss | XT60-Goldkontakte, passende Gegenstücke für Ein- und Ausgang liegen bei. Das Kabel bringen Sie mit. |
| Überwachung | Ein Streckenabschnitt je Gerät (ein Eingang, ein Ausgang) |
| Abmessungen | ca. 10 × 7 × 10 cm – vorläufig, noch nicht final |
| Kennzeichnung | CE-konform |
Der Gleiswächter ist ein Mess- und Anzeigegerät, kein Schutzgerät. Er zeigt Ihnen, was passiert – abschalten bei Überlast oder Kurzschluss bleibt Aufgabe Ihrer Zentrale oder Ihres Boosters.
Der Vorbestellpreis gilt für alle, die sich jetzt eintragen und ab dem 15. Oktober bestellen.
Einmalig, für alle Interessenten der ersten Runde.
Regulärer Preis nach der Vorbestellphase.
Beide kosten gleich viel. Der Unterschied liegt nur darin, wie Sie Ihr eigenes Kabel an die mitgelieferten Stecker bekommen.
Sie löten Ihr Kabel an die Stecker an. Die dauerhaft beste Verbindung, wenn Sie den Lötkolben ohnehin in Reichweite haben.
Kabel einführen, festschrauben, fertig. Ohne Werkzeug und ohne Löterfahrung – und jederzeit wieder änderbar.
Gerät plus die passenden XT60-Gegenstücke für Ein- und Ausgang. Das Kabel selbst bringen Sie mit.
Sie tragen sich ein. Das kostet nichts und verpflichtet Sie zu nichts.
Sie erhalten einen Link zur Bestellung – zum Vorbestellpreis von 59,95 €.
Jedes Gerät wird einzeln geprüft und kalibriert, dann geht es auf den Weg.
Weil Sie ein fertiges Gerät bekommen und kein Bauteil. Einbaumodule sind Rohmodule: Sie brauchen dafür ein passgenaues Loch in einer Schalttafel, eine eigene Befestigung und einen selbst hergestellten Kabelanschluss. Beim Gleiswächter ist das Gehäuse fertig, die Anschlüsse sind steckbar, und jedes Gerät wird vor dem Versand einzeln geprüft und kalibriert.
Nein. Die Anschlüsse sind steckbare XT60-Goldkontakte. Bei der Schraubklemmen-Version schrauben Sie Ihr Kabel werkzeuglos an die mitgelieferten Stecker – Lötkolben und Elektronikerfahrung brauchen Sie nicht. Wer ohnehin lieber lötet, nimmt die Lötversion.
Nein. Kein Sägen, kein Fräsen, keine Schalttafel. Der Gleiswächter wird in die vorhandene Leitung eingeschleift und kann frei stehen oder unter der Anlage liegen. Nach dem Auspacken sind es zwei Steckverbindungen bis zum ersten Messwert.
Dann stecken Sie das Gerät einfach um. Weil nichts fest verlötet ist, lässt es sich beliebig oft lösen und an anderer Stelle wieder einsetzen – ohne dass Sie eine Verbindung auftrennen müssen.
Es gibt nur eine. Z, N, TT und H0 laufen über dasselbe Gerät, solange Ihr Booster bei höchstens 3,5 A liegt. Sie müssen sich weder zwischen Strom- und Spannungsanzeige noch zwischen Strombereichen entscheiden – ein Fehlkauf ist damit ausgeschlossen.
Jedes Gerät wird vor der Auslieferung einzeln gemessen und kalibriert. Spannung und Strom werden getrennt erfasst, sodass die eine Messung die andere nicht verfälscht.
Tragen Sie sich ein, und ich melde mich, sobald der Gleiswächter bestellbar ist. Die Vorbestellung startet am 15. Oktober zum Vorbestellpreis von 59,95 €, ausgeliefert wird ab dem 1. November.
Keine Kosten, keine Verpflichtung, kein Newsletter – eine Nachricht zum Start, mehr nicht.